Klang und Kontemplation
Christine Ockenfels

Wer Stille sucht, Vertiefung, Klarheit, Einklang und / oder Entspannung ist bei mir herzlich willkommen.
Mein Anliegen ist es, einen Raum zu eröffnen für Menschen, die nach der Mitte suchen, nach dem allen Religionen gemeinsamen Grund. Dabei möchte ich eine geerdete Spiritualität vermitteln, die helfen kann, in die eigene Mitte bzw. Tiefe zu finden und aus der Mitte heraus lebendig zu sein.  Wir brauchen Orte, Räume und Menschen, die uns ermutigen und unterstützen, unseren ureigenen Weg in Verbundenheit mit und Verantwortung für die gesamte Schöpfung zu gehen. Dazu möchte ich auf meine Weise beitragen.
Besonders brauchen auch Menschen in Trauer Ermutigung und Unterstützung, um ihren Weg ins Leben zu finden.

Meine Angebote können - je nachdem - genutzt werden von Menschen, die
achtsamer, geduldiger, wohlwollender mit sich selbst, den Mitmenschen und der  Mitwelt leben wollen
,
sich spirituelle Entwicklung und Vertiefung wünschen
,
gemeinsam mit Anderen in der Stille sitzen möchten
,
sich bei einer Klangmeditation entspannen möchten,
eine Klangmassage genießen möchten
oder mit anderen Trauernden in der Natur wandern möchten. 

Alle aktuellen Termine bzw. Angebote finden sich auch auf jeder Seite ganz unten.
Die Trauerwanderungen bieten wir über "Ökumenisch unterwegs in Bensberg" an.
r das Angebot Kontemplation ist eine ganzheitliche christliche Ausrichtung grundlegend, wobei der Klang den Weg in die Stille bereitet und hilft, zu sich selbst und in die göttliche Präsenz zu kommen.

In der Regel vierzehntäglich stelle ich hier einen kleinen spirituellen Impuls zur Verfügung.
Die Impulse können auch später noch im Archiv nachgelesen werden.

Gerne können Sie mit mir Kontakt aufnehmen.
Dann können wir gemeinsam schauen, was Sie brauchen und womit ich Sie unterstützen bzw. was ich Ihnen anbieten kann.

Christine Ockenfels
Diplom-Heilpädagogin, Sterbe- und Trauerbegleiterin,
Kontemplationsbegleiterin, Klangmassagepraktikerin



Zu meinem Logo, dem Labyrinth:

Ich habe es nach dem Vorbild des Labyrinths in der Kathedrale Notre-Dame in Chartres entworfen. Meine erste Berührung mit dieser Kathedrale hatte ich im Sommer 2017. Besser als Auguste Rodin könnte ich nicht auf den Punkt bringen, was mich dort bewegt hat: "Beim Eintritt in diese alte Kirche ist es mir, als beträte ich meine Seele." Diese Erfahrung machte ich insbesondere beim Begehen des Labyrinths, eine der Besonderheiten der Kathedrale. Es ist im Boden eingelassen, und mit einem Durchmesser von 12 Metern und einer Weglänge von 261 Metern ist es ist das größte Labyrinth aller Kirchen Frankreichs. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts gebaut, ist es auch eines der wenigen original erhaltenen Labyrinthe.
Die Tatsache, dass es sich in einer Kathedrale befindet, legt die Vermutung nahe, dass es sich bei einem Labyrinth um ein urchristliches Symbol handelt - nein, so ist es nicht.
Dieses Ursymbol gab es schon vor 5000 Jahren. Mehr zur Bedeutung des Labyrinths im Christentum gibt es auf der Seite Der Weg. In der Mitte meines Logos befindet sich das Symbol für die Klangschwingungen, dargestellt durch die orangen Kreise.

Klang - Kontemplation - Labyrinth
Diese drei mystischen Wirklichkeiten können wir unabhängig voneinander wahrnehmen, letztlich bilden sie eine Einheit und führen in eine allumfassende Wirklichkeit.
Das Labyrinth ist ein archaisches Symbol für das menschliche Leben, das einen langen Weg beschreibt, auf dem der Mensch von außen nach innen hin aufbricht und sich auf die Suche nach der Mitte macht.
Auch der kontemplative Weg ist ein Suchen nach der Mitte, Kontemplation eine Übung, durch achtsames, geduldiges und wohlwollendes Da-Sein zur Stille der inneren Wahrnehmung zu finden.
In der Stille aber klingt das Lebendige. Wir brauchen die Stille, um den Klang zu hören, der uns einlädt, unser Leben zum Klingen zu bringen und in Einklang mit dem Sein, mit der Schöpfung zu kommen.